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Aktuelles

Informationen, Wissenswertes und Aktuelles


30.04.2018 SMS Safety Management System @Air Alliance

SICHERHEIT GEHT VOR

Air Alliance hat ein hochmodernes WEB / APP basiertes System, das „IQSMS“ (Integriertes Qualitäts- und Safety Management System) implementiert. Sämtliche Dokumente sind in der „Electronic Flightbag“ verfügbar. Damit sparen wir Zeit und Gewicht im Flugzeug. Im Wesentlichen nutzen wir  i Phones / i Pads, um zum einen unsere flugbetriebliche Dokumentation über eine „Document Distribution“ immer abrufbar zu haben. Darüber hinaus können über das System Reports aus dem flugbetrieblichen, technischen und medizinischen Bereich geschrieben und verschickt werden. Diese Reports finden ihren Weg zu sogenannten „Admins“ z.B. dem Safety Manager, der wiederum im Hintergrund die Reports filtert, Risiken bewertet und auch Reports an zuständige „Responsables“ zur weiteren Bearbeitung weiterleitet. Der „Reporter“ bekommt immer eine Nachricht, wie mit seinem Report vorgegangen worden ist. Letztlich sprechen wir von einem geschlossenen System, in das auch der verantwortliche Betriebsleiter der Organisation eingebunden ist.

Wir verfügen somit über ein System, welches auch bei großen Commercial Airlines Verwendung findet. Dies ist auch notwendig, weil wir weltweit operieren und unsere Air Operation zusätzlich noch eine wesentlich höhere Flexibilität von unserer Organisation erfordert.



14.11.2017 Air Alliance als Air Ambulance Provider of the Year 2017 ausgezeichnet

Sehr geehrter Air-Alliance Partner, fantastische Neuigkeiten!

Wir freuen uns sehr, Sie heute darüber zu informieren, dass Air Alliance bei den diesjährigen ITIJ Industry Awards in Barcelona soeben mit dem 1. Preis als „Air Ambulance Provider of the Year“ ausgezeichnet wurde. Im Finale konnte sich die Air Alliance gegen zwei weitere Wettbewerber durchsetzen und den begehrten Preis von Laudator Larry Baker/ UC San Diego Health entgegen nehmen. Die Jury begründete ihr Urteil mit dem soliden und kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens in den letzten zwei Jahren. Ebenso positiv wurden die drei internationalen Standorte in Deutschland, Großbritannien und Österreich bewertet sowie der strategischen Ausbau der Flotte, insbesondere auf der Langstrecke. Wir möchten Ihnen allen für Ihr Vertrauen und Ihre großartige Unterstützung danken, die diese Auszeichnung erst möglich gemacht hat. Sie bedeutet für uns gleichermaßen Ansporn wie auch Verpflichtung, unseren Job jeden Tag noch ein Stück besser zu machen.

Die mehrsprachige 24h Einsatzzentrale der Air Alliance Medflight erreichen Sie unter: Telefon: +49 2736 4428 45 // express@air-alliance.de



17.05.2017 ITIC Asia Pacific 2017


Treffen Sie uns vom 12. bis 14. Juni auf der ITIC Asia Pacific in Bangkok!


24.03.2017 FLUGMEDIZINISCHES TEAM VON AIR ALLIANCE MEDFLIGHT UK ERHÄLT EURAMI-ZERTIFIZIERUNG

Von links nach rechts: Captain Nick Krenn (auf Besuch vom österreichischen Stützpunkt), Chief Flight Nurse Tiina Kauhanen, FO Dan Sanders, Medical Director Dr. Jon Warwick, Clinical Services Manager David Quayle und Director of UK Aeromedical Operations Jane Topliss

Der Betriebsstützpunkt der Air Alliance Medflight GmbH im Vereinigten Königreich, der in Birmingham angesiedelt ist, erreichte diese Woche einen bedeutenden Meilenstein. Im Anschluss an ein äußerst umfangreiches Beantragungs- und Vor-Ort-Prüfungsverfahren wurde dem Team die EURAMI-Akkreditierung verliehen. Dies ist eine unglaubliche Leistung, weil das Team erst vor 12 Monaten im Mai 2016 nach der Einrichtung einer neuen Basis für das Vereinigte Königreich seinen Betrieb aufgenommen hat.

„Ich freue mich, dass das Team die Eurami-Akkreditierung innerhalb so kurzer Zeit erhalten konnte“, merkt Managing Director Wolfgang Krombach an; „das ganze Team hat extrem hart daran gearbeitet, die Basis für das Vereinigte Königreich einzurichten und alle Aspekte von Ambulanzflügen in die Air Alliance Group zu integrieren. Sie verdienen voll und ganz die Anerkennung, die diese Akkreditierung mit sich bringt.“

Obwohl festgelegt ist, dass der Betreiber zur erfolgreichen Bewerbung für eine Eurami-Akkreditierung mindestens zwei Jahre Ambulanzflugbetrieb und die Absolvierung von mindestens 250 Ambulanzflügen nachweisen sollte, war das flugmedizinische Team von Air Alliance UK in der Lage, dem Eurami-Vorstand gegenüber nachzuweisen, dass es die notwendigen Kriterien erfüllt. Deshalb durfte es schon innerhalb von 6 Monaten nach Aufnahme seines Betriebs die Akkreditierung beantragen.

Das UK-Team brachte einen reichen Erfahrungsschatz mit, als es nach vielen Jahren in der Ambulanzflugbranche zu Air Alliance Medflight stieß. Sein Engagement zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Ambulanzflugstandards wird dadurch widergespiegelt, dass David Quayle im Juli 2016 zum CAMTS-EU-Standortinspektor ernannt wurde.



Air Alliance verfügt derzeit über zwei Learjet-35A-Flugzeuge, die in Birmingham stationiert sind und hauptsächlich die Kundenbasis im Vereinigten Königreich versorgen. Diese Flugzeuge stellen nur einen Teil eines viel größeren Flugbetriebs dar, der über Stützpunkte in 3 europäischen Ländern und über insgesamt 15 Flugzeuge, darunter 2 Challenger 604 und 2 Learjet 55, verfügt. Air Alliance arbeitet partnerschaftlich mit dem Eurami-akkreditierten medizinischen Betreuungspersonal aus seinen deutschen und österreichischen Stützpunkten zusammen.



07.02.2017 ITIC Americas 2017



Treffen Sie uns auf der ITIC Americas 2017 in Austin / Texas zum Networking und Austausch.
Die Konferenz ist speziell ausgerichtet auf den Reiseversicherungsmarkt in der Region
"Americas" (Nord- und Südamerika, Canada, Mittelamerika und Karibik).


02.02.2017 Bei Wind und Wetter am Ambulanzflughimmel






























 
Wechselhaftes Wetter und herausfordernde Situationen während des Fluges: Kapitän Alex Moog und
First Officer  Isabel Helmrath erzählen im Interview aus ihrem Alltag im Cockpit.

Seit wann arbeitet Ihr bei der Air Alliance und wo werdet Ihr eingesetzt?
 
AM: Ich arbeite seit 6 Jahren für die Air Alliance und werde ausschließlich als Kapitän im weltweiten Ambulanzflug eingesetzt.
 
IH: Seit 4 Jahren fliege ich für die Air Alliance als First Officer. Hauptsächlich werde ich auf weltweiten Ambulanzflügen eingesetzt.
 
Ihr seid weltweit unterwegs. Wie plant man Wind und Wetter im Voraus?
 
AM: Wir treffen uns vor einem Flugtag am Flughafen und informieren uns auf unserer Briefingseite im Internet über den bevorstehenden Tag. Hier bekommen wir alle Informationen über Flugroute, Treibstoffverbrauch, Wetterlage und jegliche Informationen über Besonderheiten an Flugplätzen oder in Lufträumen, die wir überfliegen.
 
IH: Bei weltweiten Flügen können sich zum Beispiel regionale Besonderheiten wie Regenzeiten, Monsun etc. ergeben, und auch auf einzelnen Flughäfen gibt es spezielle Witterungen, wie die Scherwinde auf Madeira oder Aschewolken auf Island oder Wirbelstürme.
 
Wie informiert Ihr Euch in der Luft über die aktuelle Wetterlage?
 
IH: Aktuelle Wetterinformationen sind in der Luft über den Funk, verschiedene Nav-Aids, über das Garmin oder das Sat-Phone abrufbar. Am Boden bereitet das Handling Wetterinformationen für den Flug vor. Weltweit funktioniert das ziemlich gut; schwierig ist es nur in sehr abgelegenen Regionen, wie beispielsweise auf kleineren Flugplätzen in  Afrika.
 
Was sind die größten Wetter-Herausforderungen beim Fliegen?
 
AM: Die größten Wetter-Herausforderungen sind für mich Gewitter, starker Wind, Wirbelstürme oder Vereisung der Landebahn. Bis zu einem gewissen Grad lassen sich solche Phänomene leicht abschätzen und vorhersehen. Ist dies nicht möglich, hält man sich immer einen Plan B bereit: Genügend Treibstoff und sichere Ausweichflugplätze. Trotzdem gibt es auch Wettersituationen, die einfach nicht fliegbar sind und denen ich mich nicht nähern würde. Da bleibt nur Abwarten, Umfliegen oder gar nicht erst starten.
 
Wie stellt Ihr sicher, dass ihr z.B. bei einem Gewitter noch genügend Sprit im Tank habt?
 
AM: Durch unsere Unterlagen haben wir eine sehr genaue Einschätzung des benötigten Treibstoffes. Diese Berechnung wird anhand von aktuellen Wind – Wettermodellen, Flughöhe und Flugroute durch ein Planungssystem genau erstellt. Dazu kommen gesetzlich vorgeschriebene Zuschläge für Mehrverbrauch bei einem Ausweichflugplatz und eventuelles Holding (Warten in der Luft).
Zusätzlich können von den Piloten noch Zuschläge für schlechtes Wetter oder andere Unwägbarkeiten hinzugefügt werden.
 
Wo fliegt Ihr besonders gerne hin?
 
AM: Besondere Ziele gibt es für mich nicht, die ich jetzt adhoc benennen könnte. Weltweit gibt es tolle Flugplätze, die immer wieder schön anzufliegen sind. Sei es die Umgebung, besondere Leute und Kulturen vor Ort oder aber einfach nur das bessere Wetter woanders, wenn es zu Hause regnet. Ich mag gerade hier im Unternehmen die abwechslungsreichen Destinationen und Herausforderungen.
 
 
Gibt es Patienten mit Flugangst und was macht Ihr in so einem Fall?
 
AM: Ja, die gibt es. Manchmal haben die Patienten selbst Flugangst, manchmal die Begleitpersonen. Meistens hilft es gut, wenn wir als Piloten mit den jeweiligen Fluggästen sprechen und ihnen erklären, was sie auf dem Flug erwartet. So bekommen sie einen Eindruck von der Crew im Cockpit, die sie sicher ans Ziel bringt. Bei Begleitpersonen bemerken wir immer wieder, wie rasch ihre Angst verfliegt: Sobald sie den Kopf ins Cockpit stecken und wir ihnen zeigen, wie redundant und sicher alles ist, entwickeln sie ganz schnell Vertrauen.
 
 
Ist Euch ein Flug in besonderer Erinnerung geblieben?
 
AM: Da gibt es viele! Zum Beispiel, als wir bei starkem Wind in Island gelandet sind und beim Aussteigen und Verladen des Patienten zusammen mit der Flughafenfeuerwehr auf vereistem Boden sprichwörtlich weggeblasen wurden. In Algerien mussten wir einmal einen Sandsturm abwarten, weil dieser nach der Landung so an Intensität zugenommen hat, dass man die Rollbahn nicht mehr sehen konnte.
 
IH: Als kleine Anekdote fällt mir ein, dass wir einen Flug von Lagos über den Chad nach Mumbai durchgeführt haben. In Mumbai war Monsun-Wetter. Die Piste war wirklich nass und als wir gelandet waren, ging der Regen erst richtig los. Wir konnten keinen Rollweg mehr erkennen und mussten sehr langsam einem Marshaller im Follow-Me-Car hinterherfahren. Innerhalb kürzester Zeit stand das Wasser auch  auf den Straßen. Wir waren durch das Ausladen des Flugzeugs alle komplett durchnässt und mussten uns im Hotel erstmal trocknen. Als Siegerländerin bin ich Regen eigentlich gewohnt, aber in dieser Intensität hab ich ihn noch nicht erlebt.


19.12.2016 Frohe Weihnachten


Zum Jahresausklang möchten wir uns im Namen des gesamten Teams der Air Alliance herzlich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie eine schöne und friedliche Zeit sowie einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.


29.11.2016 Zweiter Challenger 604 für die Air Alliance Flotte

Seit Ende 2015 sind wir weltweit unterwegs mit unserer komfortablen #Challenger 604 (D-AONE), einem Ambulanzflugzeug des Premium-Segments. Ab sofort steht unsere zweite Challenger 604 (Kennzeichen: D-ATWO) für Sie am Flughafen Köln einsatzbereit.

Über eine mitführbare elektrische Rampe werden die Patienten bequem und sicher eingeladen. Die Challenger steht in voller #Ambulanz-Konfiguration zur Verfügung. Sie kann mit bis zu 3 #Stretchern ausgerüstet werden und gleichzeitig 2 Intensiv- und 1 nicht-intensivpflichtigen Patienten befördern. In allen Stretcher-Einheiten kann die gesamte Ausrüstung für Überwachung, #Beatmung, Perfusion und ausreichend Sauerstoff mitgeführt werden. Eine APU (Auxiliary Power Unit) stellt sicher, dass die Kabine auch während der Bodenzeit angenehm temperiert bleibt.
Mit einer Reichweite von rund 7.000 km fliegt die Challenger z.B. nonstop von Europa bis an die Ostküste der USA oder mit nur einem Stopp von Europa nach Südostasien.
Somit ist die vielseitige und zuverlässige Challenger 604 das perfekte Flugzeug für interkontinentale Flugtransporte.



07.11.2016 Air Alliance goes global at #ITICGlobal Berlin 2016

Es war eine spannende Woche mit vielen inspirierenden Eindrücken und Gesprächen. Super Teamgeist am Stand!
Danke an alle, die uns besucht haben und natürlich an das gesamte internationale Team der Air Alliance!
Von links nach rechts:
David Quayle (Clinical Services Manager UK), Eva Kluge (Director Sales & Business Development), Benedikt Böckling (Ground Operations),
Jane Topliss (Director UK Aeromedical Services), Prof. Dr. Walter Klimscha (Medical Director Austria).




14.10.2016 #Challenger 604: Ein Star für die #Langstrecke

Rund um den Globus, perfekt für anspruchsvolle #Langstreckentransporte:
Unsere beiden #Challenger 604 in der Herbstsonne.


19.09.2016 ITIC Global 2016 in Berlin

#Berlin-wir kommen!
Vom 31. Oktober bis zum 3. November findet in Berlin die #ITIC Global stand - die weltweit wichtigste Konferenz für alle Themen rund um die #Reiseversicherung.
Besuchen Sie uns an unserem Stand Nr.5! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


05.08.2016 Air Alliance erweitert UK Flotte und erhält CQC Akkreditierung

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Air Alliance ihre Flotte in UK nun um einen zusätzlichen Learjet 35A in modernster Ambulanzkonfiguration erweitert hat- dank des riesigen Zuspruchs seit Eröffnung unserer Birmingham Operation im Mai!


Freuen sich über den Flottenzuwachs: Capt. Nick Krenn, Chief Flight Nurse Tiina Kauhanen, FO Dan Sanders, Medical Director Dr. Jon Warwick, Clinical Services Manager David Quayle

Um eine optimale Verfügbarkeit unserer Fluggeräte in UK zu gewährleisten, sind nun zwei neue First Officer in Birmingham an Bord: Dan Sanders und Tim Gurney-Coombs bringen über 15 Jahre Erfahrung und mehrere tausend Flugstunden bei Ambulanzflugeinsätzen mit. 

Alle Fluganfragen werden vom Team unserer 24/7 Einsatzzentrale in Deutschland betreut:

express@air-alliance.de
Tel. (+49) 2736 442845

Air Alliance UK akkreditiert von der Care Quality Commission (CQC)
Nach wochenlangen Vorbereitungen und einem mehrstündigen Audit wird unsere englische Niederlassung in Birmingham nun offiziell von der Care Quality Commission als akkreditierter Dienstleister geführt. Die CQC ist Englands unabhängige Regulierungsbehörde für Gesundheitsdienstleistungen. Damit hat das Air Alliance Team UK einen weiteren Meilenstein im Hinblick auf medizinische Qualität und Patientensicherheit erreicht.




10.05.2016 Neues Team in UK: Air Alliance Medflight eröffnet Büro in Birmingham

Air Alliance Medflight setzt auch weiterhin auf Wachstum: Ab sofort ist unser Team am Flughafen Birmingham/ Großbritannien rund um die Uhr für Sie einsatzbereit. 


Unser neues Team in UK, v.l.n.r. Dr. Jon Warwick, Tiina Kauhanen, David Quayle

“Wir freuen uns sehr, dass wir in Großbritannien nun ein integriertes medizinisches Setup mit britischen Teams haben, das von dem renommierten Anästhesisten und Flugarzt Dr. Jon Warwick und Chief Flight Nurse David Quayle geleitet wird. Beide verfügen über langjährige Erfahrung in der Flugambulanz. Jane Topliss wird die gesamte Operation in UK leiten und Tiina Kauhanen als Critical Care Nurse unterstützen,” sagt Wolfgang Krombach, Geschäftsführer bei Air Alliance Medflight. “Das neue Setup bietet uns eine spannende Chance, und wir sind überzeugt, dass ein regional ausgerichtetes Setup im britischen Markt sehr gute Resonanz haben wird. Dr. Warwick und sein Team werden auch bei zusätzlichen Services unterstützen, z.B. bei Krankenhausaufnahmen und Bodentransporten in Großbritannien und Irland.“

Das neue Büro der Air Alliance Medflight UK befindet sich in modernen Räumlichkeiten am 24-Stunden geöffneten Flughafen Birmingham. Zu Beginn werden zwei Learjet 35 A in Doppelstretcher-Konfiguration Verfügung stehen. Alle Kundenanfragen werden zentral durch unsere Einsatzzentrale in Deutschland koordiniert.

24/7 Kontakt:
+49 2736 4428 45
express@air-alliance.de

Dr. Jon Warwick freut sich auf die neue Herausforderung: “Für den britischen Assistance- und Versicherungsmarkt ist das neue Air Alliance Medflight Setup eine großartige Chance: Wir haben Zugang zu einer Flotte von insgesamt 15 Ambulanz- Jets, die sich aus Challenger 604, Learjet 55 und 35A zusammensetzen. Die Teams von Air Alliance Medflight sind alle auf höchste Qualität und Patientensicherheit ausgerichtet."




12.10.2015 Challenger 604

Auch Ambulanzflüge werden immer globaler. Daher freuen wir uns, Sie über den neuesten Zugang zu unserer Flotte (AOC D-266) zu informieren, die Challenger 604.



​Die Challenger steht in voller Ambulanz-Konfiguration zur Verfügung. Sie kann mit bis zu 3 Stretchern ausgerüstet werden und gleichzeitig bis zu 2 Intensiv- und 1 nicht-intensivpflichtigen Patienten befördern. Alle Stretcher-Einheiten sind mit einem Tech-Pod ausgerüstet, in dem die gesamte Ausrüstung für Überwachung, Beatmung, Perfusion und Sauerstoff mitgeführt werden kann. Eine APU (Auxiliary Power Unit) stellt sicher, dass die Kabine auch während der Bodenzeit angenehm temperiert bleibt. Die Kabine des Challenger 604 ist sehr geräumig und leise, was einen besonders ruhigen und komfortablen Transport ermöglicht. Bordküche und sanitäre Anlage ergänzen das Leistungsspektrum. Die vielseitige und zuverlässige Challenger 604 kann sich hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz gut mit kleineren Jets messen und ist das perfekte Flugzeug für interkontinentale Flugtransporte.

Steckbrief Challenger 604: 
  • Typ: zweimotoriger Jet mit Air Condition und Druckkabine
  • Konfiguration: 10 Sitze oder bis zu 3 Stretcher
  • Reisegeschwindigkeit: 470 kts/ 870 km/h
  • Reichweite: 3.700 nm / 6.850 km
  • Reiseflughöhe: 41,000 ft/ 12.500 m

Mehr erfahren Sie in unserer 24/7 Einsatzzentrale: +49 2736 44 28 45 oder per Email an express@air-alliance.de
 


01.08.2015 Eva Kluge ist neuer Director of Sales and Business Development.

Ihre Anforderungen stehen für uns im Mittelpunkt!



Daher freuen wir uns sehr, dass seit dem 1. August 2015 Eva Kluge als neuer Director of Sales and Business Development für uns tätig ist.

Eva Kluge ist seit über 20 Jahren in der Branche. Zu ihren beruflichen Stationen gehören u.a. 7 Jahre bei der Europ Assistance München in verschiedenen Positionen sowie 10 Jahre bei einem Tochterunternehmen der Munich Re/ ERGO Group als Leiterin des internationalen medizinischen Dienstleisternetzwerks und als Key Account Managerin Medical Assistance/ Healthcare für internationale Versicherungsunternehmen. Zuletzt war sie zwei Jahre bei einem renommierten Flugambulanzunternehmen in Österreich als Head of Sales und Marketing tätig. Sie hat Gesundheitsmanagement studiert und spricht fließend fünf Sprachen, einschließlich Arabisch.

Eva Kluge ist erreichbar unter: e.kluge@air-alliance.de
Mobil +49 170 366 4933
Tel. + 49 2736 4428-45